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Die Patenschaft
Mit einer Pfeifenpatenschaft können Sie auf ganz persönliche Weise Ihre Verbundenheit mit der Seifert-Orgel in St. Maria Magdalena zum Ausdruck bringen.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Patenschaft für eine oder mehrere Pfeifen zu übernehmen. Tragen Sie dazu Ihre Wunschpfeife/n in Ihrem Überweisungsträger mit Register-Nr. und Ton/Töne ein. (Bsp.: Flöte 4' / C). Sollte Ihr Wunsch bereits vergeben sein, schlagen wir Ihnen eine Alternative vor. Freie und bestehende Patenschaften können Sie der PDF-Datei [271 KB] entnehmen.

Für die Übernahme Ihrer Patenschaft erhalten Sie eine Patenurkunde. Für ein Muster klicken Sie hier [3.411 KB] !

Sollten Sie keinen speziellen Pfeifen-Wunsch haben, übernehmen wir gerne für Sie die Auswahl. Die Patenschaftsbeträge richten sich nach der Größe der Orgelpfeife. Sie können zwischen 6 Preiskategorien wählen: 50, 100, 150, 200, 250, 300 und 1000 Euro.

Mit Ihrer Zustimmung werden Ihr Name und die genaue Bezeichnung der von Ihnen >betreuten< Pfeife(n) in das Patenbuch und in eine unter der Empore vorgesehene Patentafel eingetragen.

Ihre Spende können Sie auf das Konto des Orgelbauvereins St. Maria Magdalena überweisen.

Orgelbauverein St. Maria Magdalena e.V.
Konto 82350, Steyler Bank, BLZ 386 215 00

Hier [14.614 KB] erhalten Sie unseren Flyer zum Herunterladen!

Pfeifenpatenschaft als Geschenkidee oder Initiative
Eine Patenschaft kann zu persönlichen Festtagen wie z.B: Geburt, Taufe, Kommunion, Geburtstag, Hochzeit, Jubiläen u.v.m. verschenkt werden. Sehr gut bietet sich eine Patenschaft aber auch als Weihnachtsgeschenk an.

Für Firmen, Gruppen, Vereine und Organisationen bietet die Übernahme einer Patenschaft ebenfalls eine gute Plattform der Werbung und Sie tragen mit Ihrer Initiative dazu bei, die kirchenmusikalischen Rahmenbedingungen für Gottesdienste und Konzerte mit der Pfeifenorgel erheblich zu verbessern.
Wenn Sie es wünschen, wird Ihre Name/Ihre Firma als Pfeifenpate/Spender auf unserer Homepage veröffentlich. Für Firmen wird hierdurch eine Möglichleit der Werbung geschaffen!

Ihnen fällt die Auswahl einer Pfeife schwer?
In einer Orgel wird der Klang durch tausende Pfeifen verschiedenster Größe und Bauart erzeugt. Nur einen Bruchteil davon sieht man von außen. Die größten haben eine Länge von über 5 Metern und die kleinsten sind wenige Zentimeter lang. Manche sind aus Holz, die meisten aus Metall gebaut. Sie sind zylindrisch, konisch, offen oder gedeckt - schnarrende Zungenstimmen oder zarte Streicher. Jede von ihnen ist gleich wichtig um dem Orgelklang Kraft, Glanz und Farbe zu verleihen. Sie haben viele Möglichkeiten, sich für eine oder mehrere Pfeifen zu entscheiden.

Die Patenschaftsbeträge richten sich nach der Größe der Pfeifen, nach ihrer Bauart (Zungen- oder Lippenpfeifen) und dem Material (Holz oder Metall). Wir bemühen uns, die Übersichtstabelle aktuell zu halten. Sollte Ihre "Wunschpfeife" bereits vergeben sein melden wir uns wegen einer Alternative.

Vielleicht fällt es Ihnen leichter, sich zu entscheiden, wenn Sie Bekanntschaft mit einigen Pfeifenformen und Registernamen gemacht haben:

Die "Chefs" der Orgel: die Prinzipale
Sie stehen ganz vorne und geben in allen Werken den Ton an. Sie sind aus glänzendem Zinn gemacht, ihr Klang ist warm, rund und kräftig. Ihre Verwandten, die Oktaven und der Prestant stehen weiter hinten und sind je nach Tonlage nur ½- oder ¼ mal so lang.

Die "Riesen": die tiefen Pedalpfeifen
Wenn der Orgelklang fühlbar wird, dann sind meist die 32- oder 16-Fuß-Pfeifen im Spiel. Die tiefen 16´-Stimmen sind bis zu 5 m lang (1 Fuß = ca. 30 cm) und erzeugen satte, aber auch düstere Klänge.

Die Instrumente: Trompete, Posaune, Streicher...
Schon immer versuchte man im Orgelbau, den Klang anderer Instrumente nachzuahmen. So finden wir viele Register mit Namen von Instrumenten, wie sie auch in Orchestern vorkommen. Trompete, Posaune (Bombarde), Tuba, Oboe, Traversflöte, sogar Streichinstrumente wie die Violine und die Viola da Gamba. Welches Instrument spielen Sie?

Die "Farbigen": Aliquotstimmen
Sie spielen ein C, und es erklingt ein E: Auf der Orgel ist das sehr gut möglich. Viele Pfeifen klingen anders als der Ton, den man gerade spielt, und verleihen, kunstvoll gestimmt, dem Zusammenspiel mehrerer Register eine einzigartige Klangfarbe. Ihr Name gibt den Ton an: Terz, Quinte oder Septime.

"Fünf auf einen Streich": die Mixturen
Sie sind der Glanzfaktor der Orgel. Leuchtend bilden sie die Klangkrone und geben der Orgel Fülle: die Mixturen. Dabei können beiim Drücken einer Taste bis zu fünf kleine Pfeifen erklingen. Die kleinsten Pfeifen der Orgel finden sich in den Registern Cymbel oder Scharff, so kurz und schmal wie ein Bleistift - aber frech und unüberhörbar.

Die Sanften: Gedeckte und Subbaß
Oben haben sie einen Deckel. Das macht ihren Klang sanft und leise. Sie sind als beste Begleiter für die leisen Passagen da und heißen: Gedeckt und Subbaß.

Die Außergewöhnlichen: Vox coelestis, Unda maris...
Die Vox coelestis ("himmlische Stimme") und die Unda maris ("Meereswelle") sind Register, die absichtlich schwebend "verstimmt" sind und einen himmlischen, sphärisch zarten Klang ergeben. Die Vox humana ahmt die menschliche Stimme nach, und die Klarinette ist wegen ihrer komplizierten Bauart äußerst selten im Orgelbau zu finden.




Spendenbescheinigung
Nach Eingang Ihrer Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung und eine Bestätigungsurkunde für die übernommene Patenschaft, die auf Sie persönlich oder auf den Namen einer von Ihnen bedachten Person ausgestellt wird.